Aktualisiert für Juli 2026

Bleap Card
#85MastercardDebit

Bleap zählt für den Alltag zu den stärksten Krypto-Debitkarten Europas. Die Karte zahlt echtes Cashback ohne Staking, verlangt 0% Fremdwährungsgebühr und bleibt self-custodial. Der Haken: Die Spitzenraten gelten nur für bestimmte Kategorien, und die Karte ist auf die EU beschränkt.
Bleap Card holenVerfügbarkeit
Jetzt verfügbarDemnächst verfügbar
Prämienrate
Bis zu 20%
Fremdwährungsgebühr
Keine
Sparen
Bis zu 3.83% AER
Verfügbarkeit
33 Länder
Wichtigste Vorteile
Bonusangebote
Prämien
Vorteile
Nachteile
Alternativen zu Bleap Card
FAQs
Fragen, beantwortet
Bleap ist eine MiCA-lizenzierte Krypto-Karte samt Finanz-App, mit der sich Kryptowährungen und Stablecoins in ganz Europa halten, handeln und ausgeben lassen. Bleap vereint eine Mastercard-Debitkarte, ein self-custodial MPC-Wallet, Euro-Zahlungen und Krypto-Sparangebote in einer einzigen App, sodass Nutzer digitale Assets und alltägliche Ausgaben an einem Ort verwalten können.
Anders als viele Krypto-Karten, die verlangen, Guthaben auf einer zentralisierten Börse zu halten, ist Bleap um Self-Custody herum aufgebaut. Das Wallet bleibt unter der Kontrolle des Nutzers, während sich mit der Karte unterstützte Euro- und Dollar-Guthaben überall dort ausgeben lassen, wo Mastercard akzeptiert wird. Weitere unterstützte Kryptowährungen lassen sich vor einem Einkauf in der App in Euro oder US-Dollar umwandeln.
Bleap wurde 2023 in London von ehemaligen Revolut-Mitarbeitern gegründet und ist in der Europäischen Union über Bleap SIA tätig, einen nach der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) zugelassenen Kryptowerte-Dienstleister. Diese Verbindung aus Regulierung, Self-Custody und Alltagstauglichkeit macht Bleap zu einer der markantesten Krypto-Karten, die derzeit erhältlich sind.
Ja. Bleap verbindet europäische Regulierung mit einem Self-Custodial-Wallet und gibt Nutzern damit mehr Kontrolle als viele von Börsen herausgegebene Krypto-Karten. Statt die Assets in einem Custodial-Börsenkonto zu halten, setzt Bleap auf Multi-Party-Computation-Technologie (MPC), die den privaten Schlüssel in mehrere verschlüsselte Teile zerlegt. Keine einzelne Partei — auch Bleap nicht — besitzt jemals den vollständigen privaten Schlüssel.
Aufsichtsrechtlich ist Bleap in der Europäischen Union über Bleap SIA tätig, das über eine von Latvijas Banka, der lettischen Zentralbank, erteilte MiCA-Lizenz als Kryptowerte-Dienstleister (CASP) verfügt. Die regulierten Krypto-Dienste unterliegen damit dem einheitlichen Krypto-Rechtsrahmen der EU.
Wie bei jedem Krypto-Wallet bleibt der Schutz des Kontozugangs in der Verantwortung des Nutzers. Für alle, die eine regulierte Plattform suchen, bei der die eigenen Assets nicht aus der Hand gegeben werden müssen, bietet Bleap jedoch eines der stärksten derzeit verfügbaren Sicherheitsmodelle.
Die Bleap Card funktioniert wie eine klassische Mastercard-Debitkarte, ist aber mit dem Bleap Wallet statt mit einem Bankkonto verbunden. Unterstützte Euro- und US-Dollar-Guthaben lassen sich überall dort ausgeben, wo Mastercard akzeptiert wird — beim Online-Einkauf, beim Bezahlen im Geschäft oder bei kontaktlosen Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay.
Bleap ist um EURe (digitale Euro) und USDC (digitale US-Dollar) herum aufgebaut. Diese Stablecoins lassen sich ohne zusätzliche Währungsumrechnung direkt mit der Karte ausgeben. Andere unterstützte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum können vor einem Einkauf in der App in Euro oder Dollar umgewandelt werden.
Anders als viele Krypto-Karten, die ein vorheriges Aufladen oder das Halten von Assets bei einer zentralisierten Börse verlangen, verbindet Bleap ein Self-Custodial-Wallet mit alltäglichen Zahlungen. So bleibt die Kontrolle über die Kryptowährungen beim Nutzer, während sich digitale Assets so einfach ausgeben lassen wie mit einer klassischen Debitkarte.
Ja. Bleap ist in der Europäischen Union über Bleap SIA tätig, einen von Latvijas Banka, der Zentralbank Lettlands, nach der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) zugelassenen Kryptowerte-Dienstleister (CASP). Diese Lizenz erlaubt es Bleap, regulierte Dienstleistungen rund um Kryptowerte in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unter einem einheitlichen Rechtsrahmen anzubieten.
Die MiCA-Regulierung bedeutet, dass Bleap strenge europäische Anforderungen an Governance, Verbraucherschutz, operative Widerstandsfähigkeit und die Prävention von Finanzkriminalität erfüllen muss. Wichtig ist allerdings: Nicht jede Funktion der App fällt unter MiCA. Produkte wie Trading, Vaults und weitere Funktionen selbst gehosteter Wallets werden gesondert bereitgestellt und genießen den MiCA-Anlegerschutz nicht.
Wenn Regulierung zu den eigenen Prioritäten zählt, hebt sich Bleap von vielen Krypto-Karten ab, weil das Unternehmen unter einer eigenen MiCA-Lizenz arbeitet und sich nicht allein auf externe Partner stützt. Das schafft für europäische Nutzer mehr Transparenz darüber, welche Gesellschaft regulierte Dienste erbringt und welche Schutzmechanismen gelten.
Ja. Bleap nutzt ein Self-Custodial-Wallet auf Basis von Multi-Party-Computation-Technologie (MPC). Statt den privaten Schlüssel an einem Ort zu speichern, zerlegt MPC ihn in mehrere verschlüsselte Teile, sodass keine einzelne Partei — auch Bleap nicht — jemals Zugriff auf den vollständigen privaten Schlüssel hat.
Anders als bei vielen von Börsen herausgegebenen Krypto-Karten ist keine Einzahlung der Assets auf ein Custodial-Börsenkonto nötig, bevor sich die Karte nutzen lässt. Die Kryptowährungen bleiben unter der Kontrolle des Nutzers, und nur dieser kann Transaktionen aus dem eigenen Wallet freigeben. Das senkt das Gegenparteirisiko deutlich, das mit dem Belassen von Guthaben auf einer zentralisierten Plattform verbunden ist.
Wer eine Krypto-Karte sucht, bei der die Kontrolle über die eigenen Assets erhalten bleibt und sich diese trotzdem einfach ausgeben lassen, findet in Bleap eines der wenigen Produkte, die echte Self-Custody mit alltäglichen Zahlungen verbinden. Bleap bietet viel vom Komfort eines klassischen Fintechs, ohne dass das Eigentum an den Kryptowährungen aufgegeben werden muss.
Bleap ist um EURe und USDC herum aufgebaut, regulierte Stablecoins, die einen Wert von 1:1 zum Euro und zum US-Dollar halten sollen. Statt klassischer Fiat-Guthaben wird das Geld als digitale Euro oder digitale Dollar abgebildet und kann sich so über Blockchain-Netzwerke bewegen, während der Nennwert derselbe bleibt.
Werden beispielsweise 100 € auf Bleap überwiesen, erscheint das Guthaben als 100 EURe. Ebenso ergibt eine Einzahlung von $100 100 USDC. Bei einer Zahlung mit der Bleap Card werden diese Guthaben direkt ausgegeben, ohne zusätzliche Währungsumrechnung oder Fremdwährungsaufschlag. Andere Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum lassen sich vor dem Bezahlen in der App in EURe oder USDC umwandeln.
Der Einsatz von Stablecoins erlaubt es Bleap, Blockchain-Abwicklung mit alltäglichen Zahlungen zu verbinden. Für die meisten Nutzer fühlt sich das genauso an wie das Ausgeben von Euro oder Dollar, verbunden mit schnelleren Überweisungen, On-Chain-Kompatibilität und einer nahtlosen Einbindung von Krypto-Assets.
Bleap unterstützt sowohl Banküberweisungen als auch Krypto-Einzahlungen, wodurch sich leicht zwischen traditionellem Geld und digitalen Assets wechseln lässt. Je nach Standort lässt sich das Konto per manueller Banküberweisung, über verknüpfte Wallets, per manueller Krypto-Überweisung oder durch den Verkauf von Krypto-Beständen aufladen, die bereits im Bleap-Handelsguthaben liegen.
Bei Einzahlungen in Fiatgeld werden Euro dem EURe-Guthaben gutgeschrieben, während einige andere Währungen zum jeweils gültigen Wechselkurs automatisch in USDC umgewandelt werden. Bei Krypto-Einzahlungen lassen sich unterstützte Stablecoins wie EURe, USDC und USDT direkt mit der Karte ausgeben, während andere Krypto-Assets dem Handelsguthaben gutgeschrieben und vor dem Bezahlen umgewandelt werden können.
Sobald das Guthaben eingegangen ist, muss die Karte nicht separat aufgeladen werden. Die Bleap Card greift direkt auf das verfügbare Wallet-Guthaben zu, sodass zwischen dem Aufladen des Kontos und der Zahlung mit der Karte nur wenige Taps liegen.
Die Bleap Card bietet bis zu 20% Cashback auf qualifizierende Einkäufe, wobei die Prämie von der Ausgabenkategorie abhängt. Nutzer erhalten 20% auf Gaming, Streaming und KI-Abos, 3% auf Fahrdienste und Essenslieferungen, 2% in Restaurants und Supermärkten sowie 1% auf alle übrigen qualifizierenden Einkäufe.
Das Cashback wird stets in USDC ausgezahlt und der Bleap Wallet direkt gutgeschrieben, sobald der Händler die Transaktion bestätigt hat. Anders als bei klassischen Cashback-Karten, die Prämien in Fiatgeld auszahlen, ermöglicht ein Stablecoin als Prämienwährung, die Prämien innerhalb des Bleap-Ökosystems auszugeben, zu übertragen oder zu halten.
Wenn Cashback zu den Hauptprioritäten zählt, bietet Bleap eines der wettbewerbsfähigsten Prämienprogramme unter den europäischen Krypto-Karten. Vor dem Antrag lohnt ein Blick auf die aktuellen Cashback-Bedingungen, da sich qualifizierende Händler, Kategorien und Aktionsangebote im Lauf der Zeit ändern können.
Einer der größten Vorteile von Bleap ist die einfache Preisgestaltung. Es gibt weder Jahres- noch Monatsgebühren für die Karte, keine Gebühren für die Umwandlung zwischen unterstützten Währungen und keine Fremdwährungsgebühren (FX) bei Ausgaben im Ausland. Zudem lassen sich bis zu 400 € pro Monat am Geldautomaten abheben, ohne dass Bleap Abhebegebühren berechnet.
Auch das Aufladen per Banküberweisung oder Krypto-Einzahlung ist kostenlos. Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum lassen sich in der App vor dem Bezahlen in EURe oder USDC umwandeln, ohne Umwandlungsgebühr und ohne Aufschlag auf den Wechselkurs seitens Bleap. Beim Transfer von Krypto über öffentliche Blockchains können weiterhin Netzwerkgebühren anfallen, da diese von der Blockchain selbst und nicht von Bleap erhoben werden.
Für Nutzer, die regelmäßig reisen oder in mehreren Währungen zahlen, macht die transparente Preisgestaltung Bleap zu einer der kostengünstigsten Krypto-Karten, die derzeit in Europa verfügbar sind.
Die Bleap Card steht allen Personen ab 18 Jahren offen, die in einem unterstützten Land leben und die erforderliche Identitätsprüfung (KYC) erfolgreich abschließen. Die Verifizierung dauert typischerweise nur wenige Minuten und ist zur Erfüllung der europäischen Finanzvorschriften vorgeschrieben.
Bleap ist derzeit im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und in der Schweiz verfügbar, die Ausweitung auf ausgewählte lateinamerikanische Märkte, darunter Brasilien und Mexiko, läuft bereits. Die Verfügbarkeit kann je nach den örtlichen Vorschriften und der Art der im jeweiligen Land angebotenen Karten- und Zahlungsdienste variieren.
Vor dem Antrag lohnt ein Blick auf die aktuelle Liste der unterstützten Länder und der akzeptierten Ausweisdokumente. So ist der Zugang sowohl zur Bleap Wallet als auch zu den in der Region verfügbaren Kartenfunktionen sichergestellt.
Ja. Bleap bietet Savings Vaults, mit denen berechtigte Nutzer bis zu 4% APY auf unterstützte US-Dollar-Guthaben erzielen können. Diese Vaults richten sich an Nutzer, die passive Erträge erzielen und ihre Guthaben zugleich im Bleap-Ökosystem halten möchten.
Wichtig zu wissen: Bleap Savings gehört nicht zu den MiCA-regulierten Diensten von Bleap. Während die Wallet und die regulierten Kryptodienste unter der MiCA-Lizenz von Bleap SIA erbracht werden, wird die Sparfunktion separat angeboten und profitiert nicht vom MiCA-Anlegerschutz. Wie bei jedem ertragsbringenden Produkt sind die Erträge nicht garantiert und können sich im Lauf der Zeit ändern.
Wer eine Krypto-Karte sucht, die zugleich Sparmöglichkeiten bietet, findet bei Bleap eine Kombination aus Alltagsausgaben und der Chance auf einen Ertrag für qualifizierende Guthaben. Vor einer Einzahlung lohnt ein Blick auf die aktuellen APY-Angaben, die Teilnahmevoraussetzungen und die Produktbedingungen, um die Funktionsweise zu verstehen.
Ja. Die Bleap Card ist mit Apple Pay und Google Pay kompatibel, sodass sich kontaktlose Zahlungen per Smartphone oder Smartwatch überall dort ausführen lassen, wo diese digitalen Wallets akzeptiert werden. Sobald die virtuelle Karte ausgestellt ist, lässt sie sich in die bevorzugte Wallet aufnehmen und sofort nutzen — noch bevor die physische Karte eintrifft.
Die virtuelle Karte steht unmittelbar nach der Freigabe des Antrags zur Verfügung, physische Karten werden typischerweise innerhalb von zwei Werktagen versandt. Virtuelle und physische Karte greifen auf dasselbe Wallet-Guthaben zu, wodurch sich zwischen Online-Einkäufen, kontaktlosen Zahlungen und Transaktionen im Geschäft mühelos wechseln lässt.
Für alle, die ohnehin Apple Pay oder Google Pay nutzen, bietet die Bleap Card denselben Komfort wie eine klassische Debitkarte und zugleich Zugriff auf die Krypto- und Stablecoin-Guthaben.
Ja. Die Bleap Card lässt sich überall dort einsetzen, wo Mastercard akzeptiert wird, und eignet sich damit für Reisen, Online-Einkäufe und alltägliche Käufe weltweit. Ob die Zahlung in Euro oder einer anderen Währung erfolgt: Die Transaktionen werden wie bei einer klassischen Debitkarte abgewickelt.
Einer der größten Vorteile von Bleap für Reisende ist der Verzicht auf Fremdwährungsgebühren (FX). Bei Ausgaben aus dem EURe- oder USDC-Guthaben schlägt Bleap keinen Aufschlag auf den Wechselkurs auf, wodurch sich die versteckten Kosten klassischer Bankkarten vermeiden lassen.
Zusammen mit der kostenlosen Währungsumwandlung in der App und gebührenfreien Bargeldabhebungen bis zum monatlichen Freikontingent gehört Bleap zu den stärksten Krypto-Karten für alle, die regelmäßig in verschiedenen Ländern oder Währungen zahlen.
Der Weg zur Bleap Card dauert nur wenige Minuten. Zuerst die Bleap-App herunterladen, ein Konto erstellen und die erforderliche Identitätsprüfung (KYC) abschließen. Sobald das Konto freigegeben ist, lässt sich die Karte direkt in der App bestellen.
Die virtuelle Karte steht unmittelbar nach der Freigabe zur Verfügung, sodass sich sofort online einkaufen oder die Karte direkt zu Apple Pay oder Google Pay hinzufügen lässt. Wird zusätzlich eine physische Karte bestellt, wird sie je nach Standort typischerweise innerhalb von zwei Werktagen versandt.
Sobald Guthaben in der Bleap Wallet liegt — per Banküberweisung oder unterstützter Krypto-Einzahlung —, kann das Bezahlen losgehen. Die Karte muss nicht separat aufgeladen werden, da sie direkt auf das verfügbare Wallet-Guthaben zugreift.
Bei Fragen zum Bleap-Konto, zur Wallet oder zur Karte ist das offizielle Bleap Help Centre die beste Anlaufstelle; es enthält Anleitungen zu Onboarding, Identitätsprüfung, Kartenaktivierung, Zahlungen, Krypto-Einzahlungen, Sparen und Fehlerbehebung.
Falls sich dort keine Antwort findet, lässt sich das Bleap-Support-Team direkt über die App oder über eine Anfrage im Help Centre erreichen. Bei kontospezifischen Problemen hilft es, Transaktions-ID, Screenshots oder relevante Kontodaten bereitzuhalten, damit das Team die Anfrage schneller prüfen kann.
Offizielle Support-Ressourcen:
* Help Centre: https://help.bleap.finance/
* Support-Portal: https://help.bleap.finance/en/
Aus Sicherheitsgründen sollte der Kontakt zu Bleap ausschließlich über die offiziellen Support-Kanäle erfolgen; Wiederherstellungsdaten, Verifizierungscodes oder sensible Kontoinformationen dürfen niemals an Personen weitergegeben werden, die vorgeben, das Unternehmen zu vertreten.
Bleap hebt sich dadurch ab, dass europäische Regulierung, Self-Custody und alltägliche Zahlungen in einem einzigen Produkt zusammenkommen. Während viele Krypto-Karten verlangen, dass Guthaben auf einer zentralisierten Börse liegen, setzt Bleap auf eine MPC-basierte Self-Custodial-Wallet, in der die Kontrolle über die Kryptowährungen beim Nutzer bleibt. Zugleich werden die regulierten Dienste unter der eigenen MiCA-Lizenz von Bleap SIA erbracht, was ein Maß an Transparenz bietet, das derzeit nur wenige Anbieter von Krypto-Karten erreichen.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist der Fokus von Bleap auf Ausgaben in Stablecoins. Statt Krypto als etwas zu behandeln, das ständig wieder in Fiatgeld zurückgetauscht werden muss, erlaubt Bleap, EURe und USDC direkt auszugeben, und unterstützt bei Bedarf zugleich die nahtlose Umwandlung aus anderen Kryptowährungen. Zusammen mit dem Verzicht auf Fremdwährungsgebühren, gebührenfreien Umwandlungen und wettbewerbsfähigem Cashback entsteht so ein Zahlungserlebnis, das einem modernen Fintech näher ist als einer klassischen Krypto-Börse.
Wer eine Krypto-Karte sucht, die Regulierung, Sicherheit und Bedienkomfort in Balance hält, findet in Bleap eine der vollständigsten derzeit in Europa verfügbaren Optionen. Besonders gut geeignet ist sie für Nutzer, die im Alltag bezahlen möchten, ohne die Kontrolle über ihre digitalen Assets aufzugeben.
