Aktualisiert für August 2026
Bybit Card vs Crypto.com
Zwei gebührenfreie Krypto-Karten im Direktvergleich. So schneiden sie ab.
Das Fazit
Wähle Bybit Card, wenn…
du das höchste Cashback in diesem Vergleich willst — erhalte bis zu 10% zurück auf alltägliche Ausgaben.
Bis zu 10% CashbackKeine/Monat4.3★ Bewertung
Wähle Crypto.com, wenn…
du eine ausgewogene Option mit bis zu 5% Cashback im Visa-Netzwerk willst.
Bis zu 5% CashbackKeine/Monat2.2★ Bewertung
vs.
Crypto.com Obsidian
Wichtigste Vorteile
Bonusangebote
Prämien
Vorteile
Nachteile
Alternativen zu Bybit Card
FAQs
Fragen, beantwortet
Die Bybit Card ist eine Mastercard-Debitkarte, mit der berechtigte Nutzer sowohl Kryptowährungen als auch traditionelle Währungen direkt vom Bybit-Konto ausgeben können. Anders als eine klassische Bankdebitkarte ist sie mit dem Bybit-Guthaben verknüpft, sodass sich die auf der Börse gehaltenen Mittel für alltägliche Einkäufe im Internet, im Geschäft und an unterstützten Geldautomaten nutzen lassen.
Je nach Region lassen sich unterstützte Fiat-Währungen wie Euro neben zugelassenen Kryptowährungen ausgeben. Bei einer Zahlung mit Krypto wandelt Bybit den benötigten Betrag zum Zeitpunkt des Einkaufs automatisch in die Landeswährung des Händlers um, sodass Händler eine gewöhnliche Kartenzahlung erhalten, ohne Kryptowährungen direkt zu akzeptieren.
Die Bybit Card richtet sich in erster Linie an bestehende Bybit-Nutzer, die nahtlos zwischen Handel und alltäglichen Ausgaben wechseln wollen, ohne Guthaben zuvor auf ein Bankkonto zu übertragen. Bei aktiver Nutzung der Bybit-Börse bietet sie einen bequemen Zugang zu den eigenen Beständen, verbunden mit Prämien, Aktionen und weiteren Funktionen aus dem Bybit-Ökosystem.
Ja. Bybit gehört zu den größten Kryptowährungsbörsen der Welt und bedient Millionen Nutzer weltweit. Die Plattform setzt eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen ein, darunter Identitätsprüfung (KYC), Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), Auszahlungsbestätigung und Risikoüberwachung, um dazu beizutragen, Kundenkonten und digitale Assets zu schützen.
Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wurde die Bybit Card an die sich weiterentwickelnden europäischen Vorschriften angepasst, und einige Dienste werden inzwischen über eigene regionale Gesellschaften erbracht. Da Regulierung und Kartenverfügbarkeit je nach Land unterschiedlich sind, können auch die für ein Konto geltenden Schutzmechanismen je nach Wohnsitzland und genutzten Bybit-Diensten variieren.
Wie bei jeder Krypto-Plattform bleiben Nutzer der Marktvolatilität ausgesetzt und sollten bewährte Sicherheitspraktiken befolgen: Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, ein starkes Passwort verwenden und Zugangsdaten niemals weitergeben. Insgesamt gilt Bybit als etablierte Börse, doch vor der Nutzung ihrer Dienste lohnt es sich stets, den Rechtsrahmen und das Verwahrmodell, die in der eigenen Rechtsordnung gelten nachzuvollziehen.
Die Bybit Card funktioniert wie eine gewöhnliche Debitkarte, ist aber nicht mit einem klassischen Bankkonto verbunden, sondern mit dem Bybit-Konto. Damit lassen sich zugelassene Fiat-Währungen und unterstützte Kryptowährungen überall dort ausgeben, wo Mastercard akzeptiert wird — bei Online-Händlern, in Ladengeschäften und an unterstützten Geldautomaten.
Bei einem Einkauf mit Kryptowährungen wandelt Bybit den benötigten Betrag vor Abschluss der Transaktion automatisch in die Landeswährung des Händlers um. Die Umwandlung läuft im Hintergrund ab, sodass der Händler eine gewöhnliche Kartenzahlung erhält, während die Assets weiterhin über die Bybit-App verwaltet werden.
Diese Integration erleichtert den Wechsel zwischen Handel und Ausgaben, ohne Guthaben manuell auf ein separates Bankkonto auszuzahlen. Wer ohnehin Assets bei Bybit hält, kann diese Bestände mit der Karte unkompliziert für alltägliche Einkäufe nutzen und alles auf einer einzigen Plattform verwalten.
Die Bybit Card ist eine Überlegung wert für alle, die die Bybit-Börse bereits nutzen oder einen Teil ihres Krypto-Portfolios dort halten wollen. Da sie direkt mit dem Bybit-Konto verknüpft ist, gelingt der Übergang vom Handel zum Bezahlen, ohne Guthaben an eine externe Bank oder einen Zahlungsdienstleister zu übertragen. Das macht sie besonders bequem für aktive Krypto-Nutzer, die schnell auf ihre Bestände zugreifen wollen.
Ein weiterer Vorteil ist das Prämienprogramm der Karte. Bybit bietet Cashback, Treueprämien und regelmäßige Aktionen, die sich allerdings je nach Region unterscheiden und im Laufe der Zeit ändern können. In Europa etwa wurde das Cashback-Programm kürzlich zu einem Modell mit einheitlicher Rate vereinfacht, was die Prämien verständlicher macht, sie aber von den früheren stufenbasierten Programmen unterscheidet.
Wer bereits Teil des Bybit-Ökosystems ist, findet in der Karte eine der nahtlosesten Möglichkeiten, Kryptowährungen auszugeben. Liegt die Priorität dagegen auf Self-Custody, auf möglichst niedrigen Gebühren oder auf der Nutzung mehrerer Börsen, kann ein Vergleich mit anderen Krypto-Karten zu einer passenderen Lösung führen.
Mit der Bybit Card lassen sich sowohl Euro als auch eine Auswahl verbreiteter Kryptowährungen direkt vom Bybit-Konto ausgeben. Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum umfassen die unterstützten Assets derzeit BTC, ETH, USDC, EURC, XRP, MNT und GRAM sowie Euro-Guthaben. Die Liste der unterstützten Assets kann im Lauf der Zeit wachsen, wenn Bybit neue Währungen aufnimmt.
Bei einem Einkauf mit Kryptowährungen wandelt Bybit den benötigten Betrag vor Abschluss der Transaktion automatisch in die Landeswährung des Händlers um. Händler erhalten eine ganz normale Mastercard-Zahlung und müssen selbst keine Kryptowährungen akzeptieren.
Werden Assets gehalten, die für Kartenzahlungen nicht unterstützt sind, müssen sie vor dem Bezahlen in der Regel innerhalb des Bybit-Kontos in eine unterstützte Währung umgewandelt werden. Ein Blick auf die jeweils aktuelle Liste der unterstützten Assets in der eigenen Region lohnt sich immer, da die Verfügbarkeit zwischen Bybit EU und anderen weltweiten Kartenprogrammen abweicht.
Das Aufladen der Bybit Card ist unkompliziert, weil sie direkt mit dem Bybit-Konto verknüpft ist. Guthaben lässt sich durch die Einzahlung unterstützter Kryptowährungen aus einem externen Wallet hinzufügen, durch die Überweisung zugelassener Fiat-Währungen, sofern verfügbar, oder durch die Nutzung bereits vorhandener Mittel aus dem Handel an der Bybit-Börse.
Sobald das Guthaben auf dem Konto verfügbar ist, entfällt ein gesondertes Aufladen der Karte. Stattdessen greift die Bybit Card gemäß den gewählten Zahlungseinstellungen auf die verfügbaren Guthaben zu, was den Wechsel zwischen Investieren und alltäglichen Ausgaben erleichtert, ohne Geld zwischen verschiedenen Apps zu verschieben.
Die verfügbaren Aufladewege unterscheiden sich je nach Land und genutzter Version der Bybit-Plattform. Vor der ersten Einzahlung lohnt sich die Prüfung, welche Fiat-Währungen, Zahlungsmethoden und Krypto-Assets in der eigenen Region unterstützt werden, um den effizientesten Aufladeweg zu wählen.
Ja. Die Bybit EU Card bietet den meisten Nicht-VIP-Nutzern unbegrenztes Cashback in Höhe von 1% auf qualifizierende Einkäufe, ohne monatliche Cashback-Obergrenze und ohne Umsatzstufen. Das Cashback wird als Rewards Points gesammelt, die sich über die Funktion Auto Cashback automatisch in eine Kryptowährung nach Wahl umwandeln lassen.
Zusätzlich zum Standard-Cashback führt Bybit gelegentlich Aktionsangebote für neue Karteninhaber durch. So können qualifizierende Abodienste wie Netflix, Spotify und ChatGPT im ersten Monat einmalig für 100% Cashback infrage kommen, vorbehaltlich der Bedingungen und Grenzen des Programms. VIP-Nutzer erhalten je nach Mitgliedsstufe unter Umständen abweichende Prämien.
Wenn Cashback einer der Hauptgründe für die Wahl einer Krypto-Karte ist, lohnt sich vor dem Antrag ein Blick auf das aktuelle Prämienprogramm. Bybit passt seine Aktionen von Zeit zu Zeit an, sodass sich die Standard-Cashback-Rate und etwaige Bonusangebote künftig ändern können.
Bei der Bybit EU Card fallen weder eine Jahresgebühr noch eine Inaktivitätsgebühr noch eine Gebühr für die Ausstellung einer virtuellen Karte an. Einige Transaktionen sind jedoch kostenpflichtig. So gilt für Krypto-Zahlungen eine Umwandlungsgebühr von 0.9%, während für Einkäufe in anderen Währungen als Euro zusätzlich zum Mastercard-Wechselkurs eine Fremdwährungsgebühr von 0.5% anfällt. Bargeldabhebungen am Geldautomaten sind bis 100 € pro Monat kostenlos, darüber hinaus gilt eine Gebühr von 2%.
Bei einer Bestellung der physischen Karte ist die erste kostenlos, Ersatzkarten kosten derzeit 5 €. Zu bedenken ist außerdem, dass Kartengebühren nur einen Teil der Gesamtkosten ausmachen. Beim Ausgeben von Krypto sollte die Umwandlungsgebühr zusammen mit dem zum Transaktionszeitpunkt angewendeten Wechselkurs betrachtet werden.
Insgesamt ist die Bybit Card für den Alltag wettbewerbsfähig bepreist, vor allem, wenn überwiegend in Euro gezahlt wird. Bei häufigen Reisen oder Zahlungen in Fremdwährungen hilft ein vorheriger Blick auf die Fremdwährungs- und Geldautomatengebühren, die tatsächlichen Kosten der Kartennutzung im Ausland abzuschätzen.
Die Bybit Card steht berechtigten Nutzern offen, die die Identitätsprüfung (KYC) abgeschlossen haben und in einem unterstützten Land leben. In Europa werden neue Anträge über Bybit EU bearbeitet, während Nutzer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) je nach Region Zugang zu einem anderen Kartenprogramm haben können.
Für den Antrag sind ein verifiziertes Bybit-Konto und die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen der jeweiligen Rechtsordnung nötig. Nach der Freigabe lässt sich eine virtuelle Karte anfordern und, sofern verfügbar, eine physische Karte bestellen. Bybit erlaubt derzeit eine aktive virtuelle und eine aktive physische Karte pro Nutzer.
Vor dem Antrag lohnt die Bestätigung, dass die Bybit Card im jeweiligen Land verfügbar ist, da sich unterstützte Regionen, Kartenfunktionen und Prämien zwischen dem europäischen Programm und den übrigen globalen Bybit-Diensten unterscheiden können.
Nein. Die Bybit Card ist mit dem Bybit-Börsenkonto verknüpft, das heißt, die für Kartenzahlungen genutzten Assets werden von Bybit verwahrt und liegen nicht in einer Self-Custodial-Wallet. Für die Kartennutzung müssen qualifizierende Guthaben auf dem Bybit-Konto verbleiben, wo sie nach den Verwahr- und Sicherheitsverfahren von Bybit verwaltet werden.
Das macht die Karte für aktive Bybit-Nutzer besonders bequem, da vor einem Einkauf keine externe Wallet verbunden und kein Guthaben manuell übertragen werden muss. Es bedeutet aber auch, dass die privaten Schlüssel nicht beim Nutzer liegen, solange die Assets auf der Börse verbleiben. Wer Wert auf Self-Custody legt, muss die Kryptowährungen auf eine Non-Custodial-Wallet übertragen — dort lassen sie sich allerdings nicht direkt mit der Bybit Card ausgeben.
Für alle, die ohnehin auf Bybit handeln und Assets halten, bietet das Custodial-Modell ein nahtloses Zahlungserlebnis. Nutzer, die vollständige Kontrolle über ihre Kryptowährungen bevorzugen, sollten die Karte mit Angeboten vergleichen, die direkt an Self-Custodial-Wallets angebunden sind.
Ja, allerdings nicht über die Bybit Card selbst. Bybit bietet mehrere Ertragsprodukte, darunter Bybit Savings, Staking und weitere ertragsbringende Produkte über Bybit Earn. Damit können berechtigte Nutzer Erträge auf ausgewählte Kryptowährungen und Stablecoins erzielen, während die Assets auf der Plattform liegen. (bybit.com)
Diese Produkte sind von der Karte getrennt und haben eigene Zulassungsvoraussetzungen, Zinssätze und Risiken. Die Erträge hängen vom gewählten Asset und Produkt ab, und die Sätze können sich im Lauf der Zeit ändern. Einige Produkte verlangen zudem, die Mittel für einen festen Zeitraum zu binden, während andere flexiblere Abhebungen erlauben.
Bei paralleler Nutzung von Bybit Earn und Bybit Card ist zu beachten, dass sich nur verfügbare Guthaben ausgeben lassen. In Ertragsprodukten gebundene Assets stehen für Kartenzahlungen in der Regel erst wieder zur Verfügung, wenn sie auf den Funding Account zurückgebucht wurden.
Ja. Die Bybit Card unterstützt Apple Pay und Google Pay in den unterstützten Regionen, sodass Nutzer kontaktlos per Smartphone oder Smartwatch statt mit der physischen Karte zahlen können. Sobald die virtuelle oder physische Karte ausgestellt ist, lässt sie sich in eine kompatible digitale Wallet aufnehmen, sofern die Funktion im jeweiligen Land verfügbar ist. (bybit.eu)
Bybit stellt zudem eine virtuelle Karte bereit, sodass berechtigte Nutzer bereits vor Erhalt der physischen Karte online einkaufen und mobil bezahlen können. Das ist besonders praktisch, wenn die Karte direkt nach der Freigabe zum Einsatz kommen soll.
Für alle, die Apple Pay oder Google Pay regelmäßig für alltägliche Einkäufe nutzen, bietet die Bybit Card ein Zahlungserlebnis, das dem einer klassischen Bankkarte sehr nahekommt und zugleich Zugriff auf die Guthaben des Bybit-Kontos gibt.
Ja. Die Bybit Card lässt sich überall dort einsetzen, wo Mastercard akzeptiert wird, und eignet sich damit für Auslandsreisen, Online-Einkäufe und Zahlungen in Fremdwährungen. Transaktionen werden in der Landeswährung des Händlers abgewickelt, wobei Bybit das gewählte Guthaben bei Bedarf automatisch umwandelt. (bybit.eu)
Für europäische Karteninhaber gilt bei Einkäufen in anderen Währungen als Euro eine Fremdwährungsgebühr von 0.5%; für die Währungsumrechnung wird der Wechselkurs von Mastercard herangezogen. Wird statt Euro Kryptowährung ausgegeben, kommt vor Abschluss der Zahlung zusätzlich die übliche Krypto-Umwandlungsgebühr hinzu. (bybit.eu)
Bei häufigen Reisen bietet die Bybit Card den Komfort, direkt aus dem Börsenkonto zu bezahlen. Wer die geltenden Fremdwährungs- und Krypto-Umwandlungsgebühren vorab kennt, kann die tatsächlichen Kosten der Kartennutzung im Ausland allerdings besser einschätzen.
Der Weg zur Bybit Card umfasst nur wenige Schritte. Zuerst ein Bybit-Konto erstellen und die erforderliche Identitätsprüfung (KYC) abschließen. Sobald das Konto verifiziert und die Karte im jeweiligen Land verfügbar ist, lässt sich der Antrag direkt über die Bybit-App oder die Website stellen.
Nach der Freigabe des Antrags folgt eine virtuelle Karte, die sich sofort für Online-Einkäufe nutzen und zu unterstützten digitalen Wallets hinzufügen lässt. Sofern in der Region verfügbar, lässt sich zusätzlich eine physische Karte für Einkäufe im Geschäft und Bargeldabhebungen anfordern. Die Karte greift auf den Funding Account zu, weshalb vor der ersten Zahlung ausreichend Guthaben vorhanden sein sollte. (bybit.eu)
Vor dem Antrag lohnt die Bestätigung, dass die Bybit Card im jeweiligen Land verfügbar ist, da Zulassungsvoraussetzungen, unterstützte Währungen und Kartenfunktionen zwischen dem europäischen und dem globalen Bybit-Programm variieren.
Bei Fragen zum Bybit-Konto oder zur Karte ist das offizielle Bybit Help Center die beste Anlaufstelle; es enthält Anleitungen zu Kontoverifizierung, Kartenaktivierung, Zahlungen, Cashback, Ausgabenlimits, Einzahlungen und Fehlerbehebung.
Falls sich dort keine Antwort findet, lässt sich das Bybit-Support-Team über das offizielle Support-Portal erreichen oder der Live-Chat auf der Bybit-Website und in der mobilen App nutzen. Bei kartenbezogenen Problemen wie abgelehnten Transaktionen oder fehlendem Cashback beschleunigt es die Prüfung, UID, Transaktions-ID und Screenshots bereitzuhalten.
Offizielle Support-Ressourcen:
* Help Center: https://www.bybit.com/en/help-center/
* Bybit EU Help Center: https://www.bybit.eu/en-EU/help-center/
* Support-Anfrage stellen (EU): https://www.bybit.eu/en-EU/help-center/s/webform
Aus Sicherheitsgründen sollte der Kontakt zu Bybit stets über die offiziellen Kanäle erfolgen; Passwörter, Codes der Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Wiederherstellungsphrasen dürfen niemals an Personen weitergegeben werden, die vorgeben, das Unternehmen zu vertreten.
Die Bybit Card gehört zu den stärksten Optionen für alle, die die Bybit-Börse ohnehin nutzen. Da sie vollständig in das Bybit-Konto integriert ist, lässt sich nahtlos zwischen Handeln, Halten und Ausgeben von Krypto wechseln, ohne Guthaben auf eine andere Plattform zu übertragen. Zusammen mit Cashback, der Unterstützung von Apple Pay und Google Pay sowie einer wachsenden Auswahl unterstützter Kryptowährungen ergibt das ein bequemes Rundum-Erlebnis für bestehende Bybit-Nutzer.
Für alle ist sie jedoch nicht die beste Wahl. Anders als bei self-custodial Krypto-Karten müssen die Guthaben bei der Bybit Card auf der Bybit-Plattform verbleiben, und für einige Transaktionen — etwa das Ausgeben von Krypto oder Zahlungen in Fremdwährungen — fallen Umwandlungsgebühren an. Wenn Self-Custody, niedrigere Auslandsgebühren oder umfassendere Prämienprogramme im Vordergrund stehen, passt womöglich eine andere Krypto-Karte besser.
Statt sich auf ein einzelnes Merkmal wie Cashback zu konzentrieren, lohnt der Vergleich der Bybit Card mit anderen führenden Krypto-Karten über Gebühren, Prämien, unterstützte Länder, Verwahrmodell und Bedienkomfort hinweg. Die Karte zu wählen, die am besten zu den eigenen Ausgabengewohnheiten passt, dürfte langfristig mehr Wert bringen, als einfach die mit den höchsten beworbenen Prämien zu nehmen.

